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August 25, 2008

Roman Hanhart

Bloggy Friday am kommenden Freitag

Bloggy Friday August 2008Erst nach dem ich die Site von dem niedlichen Restaurant Vista zu Zürich ein paar mal angesehen habe und ich eine Reservation per Telefon ausführen wollte, stellte ich fest, dass der Laden bloss bis um halb sieben am Abend offen hat und damit für unser Vorhaben keine Verwendung finden kann. Deswegen suchte ich beschämt nach einer Alternative, denn ich habe ja schon wichtig und grosskotzig darüber berichtet, wo wir uns treffen würden.

Mit Peer zusammen besuchte ich vor einigen Monaten das Resti Les Halles. Es ist nicht schlecht, etwas alternativ angehaucht, aber sonst in Ordnung. Und so habe ich dort mal sechs Plätze auf den Namen Hanhart reserviert, weil die Resonanz auf meinen ersten Aufruf ja nicht gerade überwältigend war.

Und hier noch einmal die Angaben zum Bloggy Friday vom August 2008, der im Anschluss an das BlogCamp 3.0 stattfindet:

Freitag, 29. August 2008 ab 19:00 Uhr im Restaurant Les Halles, Pfingstweidstrasse 6, 8005 Zürich

Ich freue mich auf das Treffen; es wird wohl das Letzte in diesem Jahr sein, an dem ich dabei sein kann. Hier geht es zum Beitrag innerhalb des BF-Blogs.

by Yoda at August 25, 2008 10:15 AM

Armbrust schiessen und Bisons verschlingen

Als damals der Willi dem Mythos nach einen kernigen Apfel auf des Sohnes Haupt treffen musste, stand ihm wohl weder Wasserwage noch die hohe Kunst der modernen Technik zur Verfügung. Und trotzdem - will man denn wirklich der Geschichte glauben - traf er des Apfels Zentrum und befreite damit indirekt ein Volk von einem Tyrannen der niedrigsten und habsburgerischen Art.

So streng und angespannt hatten wir es nicht, als wir am Freitag mit Armbrust und Pfeil gegen Scheiben, hinter denen sich Bleikerne verbargen, kämpften und intern einen Wettbewerb ausfochten, wer denn mehr Punkte auf einer Scheibe vereinen konnte. Zuvörder will ich aber festhalten, dass unser Chef und dessen Chef weder Sieger noch Secondgewinner wurden. Beide gesellten sich weit abgeschlagen in den Rängen der Absätzigen und verbargen ihr Scham vor unseren stolzen Antlitzen. Die Genugtuung reicht mir wieder für ein weiteres Jahr, bis wir erneut mit unserer Abteilung einen Wettkampf annehmen und unsere Vorgesetzten knechten werden.

In der tiefen Ferne, abseits der Zivilisation zu Uhwiesen befindet sich ein 30 Meter Armbruststand, den wir freundlich okkupierten und durch zwei Meister geführt die Pfeile gegen ihr Ziel katapultierten.

Eine moderne Armbrust darf mit etwa 6.000 eidgenössischen Franken berappt werden, teuer sind die Waffen. Aber es steckt eine Präzisionsarbeit dahinter. Die Sportwaffen sind mit Wasserwagen und präzisen Zieleinrichtungen ausgerüstet. Hier sieht man, wie wir zuerst ohne Pfeil und ohne den Bogen zu spannen, die Zielscheiben anpeilen. Danach schossen wir die Geräte mit etwa vier bis acht Schuss ein und schliesslich gab jeder von uns fünf Schuss ab, die dann wettbewerbsmässig aufaddiert wurden.

Bisher hantierte ich noch nie mit einer solchen Waffe des Sports. Das hat Spass gemacht und war zugleich spannend.

Aber bald peinigte uns der Hunger. Deswegen verschoben wir uns - während der Fahrt nach Himmelsrichtung suchend - nach Schaffhausen. Das Städtchen ist ganz nett und befindet sich mindestens teilweise wieder im besiedelten Gebiet. Dort beherbergte uns das noble Haus namens Güterhof.

Das Gemäuer wurde eben erst eröffnet und präsentiert sich wirklich wacker und schön. In einem riesigen Saal darf an der Lounge gesoffen und an den Tischen gegessen werden. Einen Bison habe ich bisher noch nie verspeist, das habe ich auch im Güterhof nicht getan, aber mindestens ein kleiner Teil der wilden Kuh. Derart feines und zartes Fleisch habe ich ewig nicht mehr gegessen! Sehr zu empfehlen, das Haus.

Einzig die Pseudo-Rock-Musik, welche wohl live gespielt sein sollte, passte irgendwie nicht in die Ambiente. Ansonsten erlebte ich einmal mehr einen tollen Abend mit der Abteilung Informatik und zwei Menschen aus einer fremden Zunft. Schön, lustig, gesellig, ausreichend, sportlich, witzig und fein war es, danke!

by Yoda at August 25, 2008 05:15 AM

Silvan Zurbruegg

links for 2008-08-24

August 24, 2008

Roman Hanhart

Die Arbeit einer Spinne

Soeben beobachtete ich auf unserem kleinen Balkon eine gut ernährte Kreuzspinne, wie sie ihr Netz knüpfte. Mich hat ihre Arbeit beeindruckt. Wie sie sich behände und sicher auf ihrem Netz bewegt und während dem Spinnen “weiss”, welche Fäden wohin führen. Zunächst erkannte ich nämlich nicht, wo das Netz schlussendlich entstehen sollte.

Denn die ersten Hilfsfäden spannten sich weit über einen Meter zwischen dem Ortbrett und dem gegenüberliegenden Kennel. Dort befestigte das Spinnentier die Enden der Fäden auf eine Art, die ich nicht so genau beobachten konnte; sonst hätte ich mit meinem Kopf ihr Netz zerstört. Sie zog zunächst einige Hilfsfäden, welche sie untereinander wieder verknüpfte, bis sie ein sicheres “Grundgerüst” gesponnen hatte, worauf sie nun systematisch ihre Kreise zog. Dabei zog sie ihr rechtes Hinterbein hinter sich nach, mit dem sie den frischen Spinnenfaden führte.

Zum Schluss positionierte sie sich in der Mitte ihres Werks und wartet nun, bis sie einen Raub vollziehen kann. In solch “kleinen Wesen” steckt eine hochkomplexe Technik das Wissen des Lebens, das wir uns wohl nie erklären können. Weder wie es tatsächlich entstanden ist, noch welche “Energie” benutzt wird, so dass sich das erworbene Wissen speichert. Mit dem Begriff “Evolution” gebe ich mich - mindestens nach dem naturwissenschaftlichen Massstab - nicht zufrieden. Da steckt deutlich mehr dahinter und meistens bemerke ich es gar nicht, wenn eine Spinne ein Netz baut. Ich glaube, ich sollte wieder etwas mehr Achtung leben und staunend beobachten, was rund um uns passiert.

Das Leben ist ein Geheimnis - je mehr ich darüber erfahre, um so tiefer wird das Rätsel.

by Yoda at August 24, 2008 05:37 PM

Cédric Hüsler

My BlogCamp topic - Breathless polling vs. push updates

End of August - a Barcamp-style unconference focused on blogging related topics will be held in Zürichs Technopark. More information and sign-up at blogcamp.ch. Although the conference agenda is only made on the day of the event - some people choose to pre-announce the topic they want to talk about. Check the (Un)agenda.

Last year I talked about the Geoweb.

This time I going to contemplate about the push vs. poll concept. The meltdown of Twitter, the aggregation galore of Friendfeed et al and the iPhone "push" features revived discussion if the breathless polling for updates is the right way forward.

Todays web architecture (HTTP, HTML) already offers simple techniques to reduce polling and provide near-realtime updates. Newer concepts have emerged - one example being Comet. I plan to provide some insight on todays issue - an overview of techniques (simplified - no coding skills required ;-) and show examples in the (micro-)blogging world.

Feel free to join the discussion - see you there.

by Cedric (noreply@blogger.com) at August 24, 2008 04:19 PM

Silvan Zurbruegg

links for 2008-08-23

August 23, 2008

Leo Büttiker

New email tactic

After years of archiving every mail I did get I changed the tactic last week. I do not archive anymore spam, most ad mails and auto-generated mails. I thought that saving all mails would probably help me one day to train my mailfilters. But now (a bit "technologie-lazy" in my spare time currently) I decided that a fast click on the delete button is much faster then everything else and let my have a bit more email efficiency.


by leo at August 23, 2008 03:02 PM

August 22, 2008

Roman Hanhart

Zwölf mal bitterstes Leid

Wenn man zwischen einem exponiert gebauten und mit dröhnenden, massigen und riesigen Glocken versehenen Kirchenturm einer reformgeprägten Glaubensgemeinschaft und tosenden, endlos dahinratternden Zügen wohnt, straft einem nicht nur das Leben selbst, sondern man malträtiert auch sein Gehirn und Geist und peinigt seine ohnehin schier endlose Knechtschaft mit dem eigenen Körper.

Kirche AndelfingenUnser Kirchturm zu Andelfingen präsentiert sich ja schon von Weitem im Weinland. Die Sektierer reformierten Menschen haben sie einst erbauen lassen und sind bis heute stolz auf das mit Taubenscheisse zugepflasterte Bauwerk. Sie sieht zwar recht imposant aus, die Kirche, in der Mann und Frau mit absoluter Garantie den Herrgott vergebens suchen wird - ist ja auch nicht schwer inmitten von Bauernhöfen und Fuhrwerken, deren Besitzer und Knechte der rechtsverrutschten SVP untertänigst folgen - aber sie peinigt mindestens mich mit einem signifikanten Nachteil: Sie macht Lärm.

Einer Logik folgend, die wohl nur Menschen ohne eigene Uhren erfunden haben können, lärmt der Turm zu jeder Stunde in wiederholter Weise; sooft, wie die Stunde der Nacht oder zu Tag sich erneuert. Mehr noch! Sie - die Erbauer und Konstrukteure - vierteilten nicht nur Hexen und Wettermacherinnen, sondern auch jede Stunde. Und zu diesem Anlass lassen sie ihr Andachtsgebäude ebenfalls lärmen. Zu jedem Viertel in der angefangenen Stunde zählen sie einen Weiteren hinzu. Zu jener Stunde, in der sich der alte Tag vom neu erstandenen trennt, aber auch zur Zeit der grossen Brotzeit erschaudert der schiere Lärm der Glocken mein Wesen bis in die tiefsten Gruften meines Seins; zwölf mal in Folge quält und knechte ich mich durch das Dröhnen und flehe um Erbarmen.

Bis heute verstummte es ungehört. Ist ja klar, bei dem Saukrach. Aber dieses Leid und Weh ist noch nicht genug. Es lässt sich in der Tat noch maximieren. Just gegenüber dem Turm der Pharisäer verläuft die Bahnlinie Winterthur-Schaffhausen, welche unter Weiteren die S-Bahnen 16 und 33 nutzen. Die wohl aus der Zeit der Reformisten stammenden Waggons und Locks verführen ein Getöse besonderer Güte. Als ob sich die Stahlräder der leichten Kurve nicht beugen wollen, quitschen die Wagen vorbei; vorzugsweise bremsen sie zusätzlich mit ihren alten und verrosteten Klötzen und wirbeln Bremsstaub in die schon durch die Taubensekrete belastete Luft. Damit ist der Jammer vollendet.

Wer hier seine Heimat dauerhaft niederlegen will, muss entweder geisteskrank sein oder über eine besondere Gabe aus der Schublade der Ignoranz verfügen; vorzugsweise kennt man beides. Wir bleiben hier und überlassen dem Leser die Wahl, woran wir erstarkt sind.

Es wirkt befreiend, zu jammern, auch wenn der Grund der Wehklagen längst nicht so übel wie beschrieben vorliegt. Wir haben uns ja an die Glocken und den Zug gewöhnt und lassen uns weder aus dem Schlummer reissen noch werden wir je unter den Zug springen. Und jetzt schlägt es zwölf in der Nacht…

by Yoda at August 22, 2008 05:15 PM

Die Ruhe im Tod

Wer wieder einmal etwas zum Lachen braucht, dürfte damit ganz gut bedient sein. Ich habe mich auf jeden Fall mehrfach schief gelacht. Viel Spass!


Link: sevenload.com

by Yoda at August 22, 2008 10:15 AM

Jochens Not-To-Do-Liste

Während den letzten Monaten stellt ich für mich fest, wie sehr die diversen Techniken zur Selbstorganisation im Beruf und Leben eine Blühtezeit erleben. Überall wird darüber berichtet, an jeder Ecke liest man etwas über David Allen und seine Organisation. Ich verstehe zu wenig von der Allen’schen Idee, bei Bedarf steht Oli sicherlich gerne gegen ein gehöriges Söldchen (ausserhalb von Barcamps) zur Verfügung.

Organisieren tut sich wohl jeder; bewusst oder nicht ganz absichtlich. Seit eineinhalb Jahren verschmähe ich digitale Agenden und nutze auch für “normale” Notizen simple Bücher aus dem Hause Moleskine. Damit stelle ich quasi eine Verbindung zwischen “meiner Zeit” und dem Termin oder Zeitfenster her, das ich planen will. Denn ich nutze Papier und Blei- beziehungsweise Farbstifte, statt Tastatur und Bildschirm. Das hat zwar primär nicht sehr viel mit Organisation, sondern eher mit der Wahl der Werkzeuge zu tun, dennoch ist es für mich in solchen Dingen wichtig, am oder auf dem Boden zu bleiben. Und das gelingt mir besser mit physischen Dingen als per digitaler Apparatur.

Jochen Mai schlägt nun in eine verwandte Kerbe, zwar etwas professioneller als ich und mit besseren Worten umsäumt. Es ist ein lesenswerter Artikel (wie so viele bei ihm) entstanden, mit einer Einladung an die Leser gekrönt, eigene Erfahrungen einzubringen.

Was uns (meine Freunde und mich) aber eint, sind nicht die Krücken (noch nicht!), sondern eher das Gespür dafür, womit wir besser keine Zeit verplempern. Fernsehen gucken zum Beispiel, wahllos im Internet surfen oder Emails immer sofort lesen (und alle beantworten).

Interessant finde ich, dass Jochen offenbar die Lösung vom Hintereingang her findet: Nicht das, was er tun will, prägt er sich ein, sondern das, was er mit Bestimmtheit nicht tun will.

Ich bin der Meinung, dass wir heute überorganisiert sind und uns so auch die Zeitinseln zerplant haben, in denen wir einfach mal “nichts tun” konnten. Nichts tun bedeutet in diesem Zusammenhang nicht etwa faul sein oder unproduktiv. Nein, ich meine damit Zeit nutzen, um sich selbst zu sein. Manifestieren kann sich das mit einem Spaziergang, still sitzen, ein paar Minuten liegen, Wortskizzen zeichnen, Musik hören, kochen oder was halt gefällt, entspannt und zu sich selbst führt. Ich bin mir ganz sicher, dass man dieses Sein nicht per ToDo-List hinkriegt - direkt sowieso nicht, höchstens indirekt.

Und so halte ich es ein klein wenig wie Jochen: Vertraue in die ureigene Intuition. Es gibt nichts, was sich näher an mein Wesen anschmiegt und deuten will, was passend ist. Aber die ToDo-Listen und ihre Artgenossen haben es uns wohl verlernen lassen, auf unseren Bauch zu hören und ihm zu vertrauen.

Das will nicht heissen, dass ich keine Listen brauche. Das tue ich sehr wohl, damit ich meinen Grind von den kleinen, fiesen Dingen, die mir den Tag vermiesen würden, frei halten kann und sie erst dann hervorklaube, wenn ich sie tatsächlich brauche. Aber die Entscheidung, was ich wann und wo tue, überlasse ich keiner dummen Liste. Ich bin Mensch und damit mir einigen hervorragenden Gaben ausgestattet. Bevor einige davon noch ganz in Vergessenheit geraten, will ich sie nutzen und damit mein Leben intuitiver organisieren.

Zum Artikel von Jochen Mai geht es hier lang. Viel Spass!

by Yoda at August 22, 2008 05:15 AM

Silvan Zurbruegg

links for 2008-08-21

August 21, 2008

Corsin Camichel

Zattoo Goes Freemium: Pay For High Quality Channels

I knew it! Not only because Beat Knecht, CEO of Zattoo hinted it in an email to me a couple of days ago, but also because this is natural evolution and because Zattoo viewers are required to pay for the Billag this autumn.

Zattoo is now offering high quality channels to its users. Starting now viewers in Switzerland (sorry, no other countries yet) have the possibility to pay a monthly fee of 3.75 CHF (Note: Why such a strange number?) and get 20 TV channels in higher quality. Those channels now have full TV resolution (no real HD resolution tough …).
Channels included:
ARD, Canale 5, Eurosport, France 2, France 3, M6, Pro7, Rai Uno, RTL, Sat1, SF 1, SF 2, SF info, TF1, TSI1, TSI2, TSR1, TRS2, VOX, ZDF

Please keep the following in mind:

* Try out the free HiQ channel before you purchase a subscription to make sure that these channels work on your system
* You need to have a broadband connection of at least 2 Mbps to get a good transmission quality
* Don’t despair if you haven’t received an invitation to update the player yet. If you’re on Swiss ground, you should get one within the next few days. Just hang in there …
* How to subscribe: click on a HiQ channel in your lineup. You will be redirected to the payment page.
* Swisscom VDSL subscribers get the HiQ channels for free. More information here

Clicking on a HiQ channels pops up this window

This page is the shopping portal. And now I know why it is CHF 3.75 a month: You can only subscribe for 3 or 12 months (12 months gives you 25% discount which equals to CHF 3.75). The normal monthly price is CHF 5, the number I heard before.

Finally, a full screenshot of the resolution and quality.

Go ahead and update your player. And if you subscribe, please leave a comment and tell us how the quality is and why you actually did it.

by CoCaman at August 21, 2008 09:02 PM

Silvan Zurbruegg

IE, importNode

document._importNode = function(oNode, bImportChildren) {
var oNew;
if(oNode.nodeType == 1) {
oNew = document.createElement(oNode.nodeName);
for(var i = 0; i < oNode.attributes.length; i++) {
if(oNode.attributes[i].nodeValue != null &&
oNode.attributes[i].nodeValue != '') {

var attrName = oNode.attributes[i].name;
if(attrName == "class") {
oNew.setAttribute("className", \
oNode.attributes[i].value);
} else {
oNew.setAttribute(attrName, \
oNode.attributes[i].value);
}
}
}

if(oNode.style != null && oNode.style.cssText != null) {
oNew.style.cssText = oNode.style.cssText;
}
} else if(oNode.nodeType == 3) {
oNew = document.createTextNode(oNode.nodeValue);
}

if(bImportChildren && oNode.hasChildNodes()) {
for(var oChild = oNode.firstChild; oChild; \
oChild = oChild.nextSibling) {
oNew.appendChild(document._importNode(oChild, true));
}
}

return oNew;
}
via: this and this

by silvan at August 21, 2008 07:20 PM

Roman Hanhart

Fix und Foxi sind 55 Jahre jung

Die Geschichten in Bild und Farbe auf Papier gedruckt, mit Sprechwolken, in denen sich fette Ausrufe hervorurtun, liegen noch immer präsent in meiner Erinnerung. Fix und Foxi las ich gerne - damals, als mein Vater noch ein Tabakgeschäft ähnlich einem grossen Kiosk führte und so die Comics für mich immer zur Verfügung standen.

Für Ruben werden die Geschichten auch immer interessanter, obschon ich sie im Moment noch vorlesen oder erzählen darf. Aber das wird sich in den kommenden Jahren ändern. Jetzt sind die Figuren 55 Jahre jung geworden. Ihr Schöpfer, Rolf Kauka, ist jedoch vor acht Jahren verstorben.

Eine obligate Jubiläums-DVD steht natürlich auch zur Verfügung, welche über Amazon beschafft werden kann. Laut wikipedia ist das Comic Fix und Foxi das erfolgreichste in Deutschland - das ist wohl kommerziell zu verstehen.

by Yoda at August 21, 2008 05:15 PM

Silvan Zurbruegg

IE, innerhtml

"The (innerhtml) property is read/write for all objects 
except the following, for which it is read-only:
COL, COLGROUP, FRAMESET, html, STYLE, TABLE, TBODY,
TFOOT, THEAD, TITLE, TR."
(source)

excellent ...

by silvan at August 21, 2008 04:41 PM

Roman Hanhart

Die Rinde des Hirns ist drei - innehalten

Vor drei Jahren begann Stefan Evertz mit seinem Blog hirnrinde.de und liefert bis heute lesenswerte Inhalte aus dem Leben, der Technik und unserer Zunft. Kennengelernt habe ich Stefan am BarCamp zu Frankfurt im Jahre 2006. Seit dem treffen wir uns immer wieder an BarCamps und tauschen Wissen, Meinungen und Standpunkte aus. Ich mag den Kerl sehr; wir ticken irgendwie ähnlich.

Nun berichtet Stefan über die dreijährige Arbeit mit seinem Blog. Dabei fällt schnell auf, dass sich die Hirnrinde während den letzten Monaten etwas zurückgezogen hat und sein Blog wohl noch pflegt, aber deutlich weniger Inhalt bereitstellt. Eine Wende, die sich aus meiner Sicht generell in unserer ganzen Szene beobachten lässt. Es wird ruhiger, bedächtiger. Diejenigen Blogs, welche ich noch lese, liefern allesamt weniger, dafür aber “besseren” Inhalt.

In diesem Zusammenhang blickte ich kurz auf den eigenen Nabel und stellte fest, dass bei mir die selbe Situation noch deutlich ausgeprägter vorliegt. Es ist ruhig, ja sehr ruhig geworden hier. Vielleicht nicht besser, aber mindestens stiller. Das wirkt sich auch auf die Aktivitäten der lesenden Menschen aus und so präsentiert sich ein wunderbares “Bergabbild” der Menschen, die auf dieses Blog finden.

Ohne Absicht, wieder in die Zahlen von letzten Jahr zu rutschen, will ich wieder etwas mehr schreiben. Weil es Spass macht und nicht weil ich “besser” sein möchte. Das Blog hier ist mir zu wenig wichtig, als dass ich zu viel Energie hineinstecken möchte. Aber es ist ein einfaches und leicht zu bedienendes Gefäss, um meine simplen Texte zu veröffentlichen.

In diesem Sinne halte ich es wohl ähnlich wie Stefan: Der Beruf und die Familie stehen gemeinsam auf Platz eins, gefolgt von der Ehe, die ja - nebst der Familie - auch noch geführt und vor allem gelebt sein will. Unsere (und meine) Freunde sind uns (und mir) wichtig und erst dann kommt irgendwo das Bloggen, vielleicht. Wenn ich Zeit dafür finde, schreibe ich gerne. Und wenn nicht, dann lasse ich es liegen, ohne dabei unzufrieden zu sein.

by Yoda at August 21, 2008 10:15 AM

Radio Swiss Pop

Schon vor einigen Monaten stelle ich den Radioempfang im Haus von UKW auf DAB (Digital Audio Broadcasting) um und kann seit dem ein Angebot nutzen, das mir deutlich besser gefällt. Zwar höre ich immer noch gerne DRS1, denn ich bin ja schon etwas älter, aber ich liebe vor allem ein gut durchmischtes Programm mit aktueller Musik, die auch mal durch Klassiker verfeinert sein darf. Ebenso mag ich es abends, wenn ich - wie damals beim Telefonrundspruch - bloss Musik hören kann und keine Nachrichten- und andere Infoblöcke störend wirken.

Kurz nach Feierabend - meist noch im Auto - widme ich mich gerne dem Echo der Zeit. Allerdings verfüge ich im Auto (noch) nicht über ein DAB-Empfangsgerät. Zu Hause dann, abends, wenn es ruhiger wird, schalte ich an meinem Pico-Gerät meist Radio Swiss Pop ein.

Damit empfange ich die Musik, die mir am meisten zusagt. Auch die Internetseite dazu liefert meiner Meinung nach einen Mehrwert. Wer will, kann sogar mitbestimmen, welche Musik gespielt wird. Leider verwendet die Site Frames und so kann ich nicht besser verlinken.

Das Radioprogramm, welches per DAB verbreitet wird, ist meiner Meinung nach schon recht vielfältig. Wer im Empfangsgebiet wohnt oder sich dort oft aufhält, sollte DAB prüfen, denn die Geräte sind ja nicht mehr so teuer.

Der Wermutstropfen ist nun - wie sooft - der Standard. DAB ist zwar einer und wird auch weltweit eingesetzt, unser Bundesrat peilt jedoch DAB+ an. Diese Technik ist zwar besser und leistungsfähiger, aber die Clienten Empfangsgeräte sind nicht abwärtskompatibel zu DAB. Da wird wohl noch auf politischer Ebene eine Entscheidung fallen müssen, bis klar ist, wohin wir steuern. Im Moment ist jedoch DAB voll in Ordnung und kann an vielen Orten in der Eidgenossenschaft empfangen werden. Und dann sollte man sich mitunter Radio Swiss Pop anhören. Übrigens ist dieser Sender über Internet, DAB, Satelit und Kabel verfügbar.

by Yoda at August 21, 2008 05:15 AM

Silvan Zurbruegg

links for 2008-08-20

August 20, 2008

Jürg Stuker

Kommt mir irgendwie bekannt vor

Wir haben intern eine Gallerie mit Plagiaten und Verwechslungen unseres visuellen Erscheinungsbildes. Zum Teil weit weg und wohl Zufall und zum Teil von Mitbewerbern die wohl meinen, dass wir was richtig machen (nahmen wir bis jetzt immer als Kompliment auf). Um der Gegenwart nicht zu Nahe zu treten ein Beispiel aus der delta-Zeit.

Alles lustig und da es häufig um das Logo geht, gibt es das EPS und die Regeln als Arbeitserleichterung auch auf diesem Blog.

Heute bekam ich wiedereinmal eine unaufgefordertes E-Mail (Hallo Absender: Das ist illegal) und irgendwas bekam mir dabei bekannt vor. Hier beim Koblenzer Forum für Business Software (KoFoBiS).

Das Logo des genannten Forums sowohl vom Konzept wie auch von der Farbe mit dem namcis-Logo identsich

by Jürg Stuker at August 20, 2008 07:42 PM

Roman Hanhart

Danke Jungs!

yoda.ch hoste ich ja schon einige Zeit erfolgreich bei cyon. Mittlerweile scheint auch die Performance wieder da zu sein, mindestens haben die Menschen bei cyon einen Teilerfolg verbuchen können. Ich fühle mich ganz wohl hier und ausserdem hoste ich - wenn es sich irgendwie mit dem Preis und den Leistungen vereinbaren lässt - lieber in der Schweiz; und das ist bei cyon der Fall. Leider bietet cyon (noch) keine virtuellen Serverli an, deswegen bin ich in diesem Bereich Richtung Norden ausgewandert.

Nun ist die Rechnung von cyon für die Periode 2008/2009 eingetroffen und ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich feststellte, dass ich bloss den halben Betrag zu begleichen brauche. Denn cyon schreibt “Reseller-Tätigkeiten” gut, als wenn jemand ein Hosting eröffnet und dabei eine Referenz angibt.

Yo, und so sage ich dank Jungs! Chrugails Blog, krusenstern.ch und urszemp.ch haben offenbar mich als Referenz angeben. Das freut mich und das merke ich nun auch bei meinem Stand des Sackgeldes. Das gibt mal ein oder zwei Bier, Jungs!

by Yoda at August 20, 2008 05:15 PM

Jürg Stuker

Unternehmenskommunikations zum Nachmachen

Ich finde die Idee charmant und nachahmenswert. Der Mittelwellensender des staatlichen Schweizer Radioprogrammes DRS wird am 28. Dezember 2008 abgeschalten. Die Kommunikation setzt kurzerhand einen (kostenloses) Flickr-Account auf und stellt Bilder mit Text so zur Verfügung. Simpel aber sympathisch mit schönen Bilder.

So einfach ist es. Ich frage mich natürlich, weshalb nicht die offizielle Bildgallerie genutzt wurde (aber vielleicht kenne ich ja das Upload-Interface nicht ;-) Jetzt könnten wir (als Steuerzahler) der Kommunikation DRS einen Flickr-Pro Account spenden. Nett fände ich, wenn die Bilder auch in höherer Auslösung als (800*600) verfügbar wären (bspw. für Bildschirmhintergrund). Und nun muss natürlich die (virale) Verteilung ausgekitzelt werden... die Arbeit steht für DRS noch an.

srdrs auf flickr

by Jürg Stuker at August 20, 2008 12:47 PM

Roman Hanhart

Bloggy Friday im August

Drüben auf dem Zunftblog zum Bloggy Friday habe ich einen Vorschlag hinterlassen, wo wir uns im Anschluss an das BlogCamp 3.0 zum ordentlichen Bloggy Friday treffen könnten. Das Camp findet im Technopark zu Zürich statt und so wäre es sinnreich, in der Nähe zu bleiben. Deswegen steht das Restaurant Vista zur Diskussion.

Bitte Kommentare, Ergänzungen, Gegenvorschläge, bessere Ideen und Zusammenschisse dort auf dem Bloggy Friday Blog hinterlassen. Danke!

by Yoda at August 20, 2008 10:59 AM

Microsoft endeckt das Bloggen (wieder)

Aus meiner Sicht ist Windows nicht das besser Betriebssystem. Aber die Jungs bei Microsoft wissen offenbar, wie man erfolgreich Marketing betreibt und nebenher bringen Sie ein wenig KnowHow mit, wie man Geld verdient. Neidvoll muss ich gestehen, dass Microsoft bisher erfolgreich äusserst erfolgreich gearbeitet hat. Aber nichts währt ewig.

Schlechter Absatz

Windows Vista lässt sich deutlich schlechter absetzen, als damals das XP. Ich mag mich noch gut erinnern, als wir damals ums Verrecken nicht vom Windows 2000 abkommen wollten und XP als “Mist” bezeichnet haben. Irgendwann nutzen wir es dann doch und lernten einige Vorzüge kennen. Heute würde wohl praktisch niemand mehr auf 2000 downgraden.

Doch bei Vista scheint es anders zu sein. Einerseits verliesse man mit XP ein stabiles und mittlerweile reifes OS, würde man auf Vista migrieren. Und andererseits sind für Firmen und Private offenbar zu wenige Vorteile sichtbar, um den Wechsel zu vollziehen. Dass Vista moderne Hardware voraussetzt, ist nur bedingt richtig. Die Business-Version läuft schon auf einer alten “Pentium 4 Kiste” problemlos. Allerdings sind dort die ressourcenschluckenden Schnick-Schnack-Sachen deaktiviert oder gar nicht inkludiert.

Der kaputte Ruf

Microsoft geht davon aus, dass Vista besser wäre als sein Ruf. Das liesse sich aus meiner Sicht für (fast) alle Produkte der Firma Microsoft sagen. Doch bei Vista scheint der Ruf besonders “versichät” zu sein. Die Redmonder strengen sich nun durch alle möglichen Kanälen an, dem edlen Vista einen besseren Ruf zu verpassen. Und damit ihnen das selbe nicht noch einmal passiert, wenn es um Windows 7 geht, gehen sie nun aufs Ganze und schreiben sogar in Blogs, was sie vorhaben!

Ist Vista schon tot?

Offensichtlich ist der Zug für Vista aus Microsofts Sicht schon fast abgefahren. Deswegen wird nun Vollgas für Windows 7 gegeben, so dass die Verkaufszahlen wieder stimmen. Man munkelt zwar, dass Windows 7 bloss eine abgespeckte Version von Vista werden sollte, das glaube ich aber nicht so ganz. Inzwischen läuft dem Konzern das Geschäft im Bereich der Subnotebooks davon: Viele Geräte werden mit Linux ausgeliefert; selten finde ich mal eines mit Windows oder Windows Mobil. Auch die verkauften Lizenzen im Serverbereich, insbesondere beim Server 2008, Exchange 2007 und neuerdings SQL 2008 stagnieren offenbar anzahlmässig. Wir haben ja nicht einmal den SQL-Server 2005 richtig verdaut; wer will da schon wieder ein neues Produkt?

Virtualisierung verpasst

Microsoft hat aus meiner Sicht die Virtualisierung verpasst und hinkt auch heute noch stark hinter VMWare zurück. Selbst mit Hyper-V kommt Windows nicht an die Qualität und Leistung von andern Produkten heran. Es ist nach wie vor ein Spielzeug. Mit Windows 7 sollte sich einiges ändern; aber auch das kann sich noch ändern ;-)

Monopol zurückgewinnen

Dank dem kometenhaften Aufstieg von Apple und den Computerherstellern, welche mittlerweile auch PC mit Linux ausliefern, wird heftig am Quasi-Monopol von Microsoft gerüttelt. Das ist zwar gut so, allerdings darf man hier die Frage stellen, ob es denn besser werden würde, wenn statt Microsoft eine Firma RedHat oder ein Debian die Oberhand hätte. Da bin ich nicht ganz sicher.

Immerhin bemüht sich nun Microsoft um eine offene Informationskultur. Vielleicht gelingt ihnen diesmal ein besserer Schritt mit dem Windows 7 Blog.

by Yoda at August 20, 2008 10:15 AM

Computer, wehret Euch!

Dieses Filmli habe ich soeben bei cowboys-linuxblog.de gefunden. Ganz witzig die Idee, obschon die Animation nicht unbedingt alle Zweifel verschwinden lässt:

Immerhin erinnere ich mich, dass Ausrasten nicht sehr viel bringt; im Gegentum. In diesem Fall gewinnt wohl derjenige, der sich besser beherrschen kann ;-)

by Yoda at August 20, 2008 08:28 AM

Die Landschaft rund um Andelfingen

Das schöne Wetter und der leichte Wind mit etwas Kühlung hat uns den verregneten und schiechen Freitag wieder vergessen lassen. Unsere Umgebung ist ja ziemlich neu für uns und so sind Spaziergänge nicht nur entspannend und eine gute Gelegenheit für ein Gespräch, sondern auch noch spannend und gewitzt.

Richtung Adlikon geht es etwas bergauf, mit dem Velo eher anstrengend, aber dafür ist es noch ruhiger auf der Anhöhe. Ganz ein bisschen stört die Autostrasse Winterthur - Schaffhausen.

Wer Luftzug nicht “verlieden” kann, sollte sich eher etwas wärmer anziehen. Es zieht immer ein wenig, für mich erfrischend.

Der Wind zieht hier auch von hinten in mein T-Shirt. Es ist also nicht mein Ranzen, sondern ein aerotechnisches Phänomen, das sich hervortut. Ausserdem ist es ein T-Shirt vom BarCamp zu Offenburg. Und das war ja Spitze und deswegen darf das Shirt auch etwas grösser wirken, finde ich.

Oben auf der Anhöhe gibt es einen Aussichtsplatz mit einer Bank und einer patriotischen Flagge unserer Eidgenossenschaft. Wohl ein Attribut an die SVP-Hochburg Andelfingen.

Und schliesslich ist unser Ruben immer und überall dabei. Er hat auch das Foto von Elife und mir geschossen und sich dabei amüsiert. Ruben hat die Anhöhe bei Adlikon mit seinem Velo erklommen und sich dabei ziemlich angestrengt. Aber es hat sich gelohnt, auch für seinen Stolz.

by Yoda at August 20, 2008 05:15 AM

August 19, 2008

Roman Hanhart

Übernachtung in Stuttgart

Am 27. und 28. September 2009 (eigentlich schon am 26.) läuft das BarCamp zu Stuttgart im Literaturhaus ab. Da freuen wir uns sehr darauf, denn - so nahe Stuttgart auch sein mag - wir waren noch nie da. Also höchste Zeit! Und wenn es in Verbindung mit einem Barcamp geht, ist es noch viel besser.

Die Anzahl der Teilnehmenden ist ja laut Anmeldetafel schon fast erreicht. Eine Session werde ich diesmal nicht feilhalten; allenfalls entscheide ich mich je nach Situation spontan für ein gemeinsame Session mit jemandem. Inzwischen konnten wir ein Hotelzimmer im Sautter zu Stuttgart reservieren. Dort bekommt man Zimmer mit oder ohne Frühstück. Scheint ein anständiger Laden zu sein, obschon das Hotel Maritim laut Wiki noch etwas nobler wäre.

Aber zunächst folgt das BlogCamp Nummer 3 zu Zürich, das in der kommenden Woche stattfindet. Im Rahmen des Tages der Informatik läuft das BarCamp ausnahmsweise an einem Freitag im Technopark. Daran anschliessen werden wir unseren Bloggy Friday; die genaueren Angaben folgen noch diese Woche.

by Yoda at August 19, 2008 05:15 PM

Marc Liyanage

Xcode Docs: Get Rid of Downloaded From Internet Warnings

When I work on Cocoa programs I read the framework documentation with Xcode’s built in documentation viewer, but sometimes I still open the HTML page for a particular class in Safari with LaunchBar because it is very quick (see this older post).

Xcode downloads these documentation sets from the Internet, and unfortunately all of the thousands of files in there are tagged with the “quarantine” extended file system attribute. This means that the system warns you about potentially harmful content every time you open one of the .html files outside of Xcode, such as in the LaunchBar case.

To get around this, you can clear the quarantine attribute on all files with this command:

find /Developer/Documentation -type f -print0 | xargs -n 100 -0 sudo xattr -d com.apple.quarantine

August 19, 2008 10:47 AM

Roman Hanhart

Cablecom: Die Rechnung, bitte!

Wir wohnen hier in Andelfingen ja alleine in einem grossen Ökonomie-Gebäude, das dereinst der Mühle zugeordnet war. Deswegen will der Vermieter wohl nicht extra den Aufwand übernehmen, für uns die Cablecom-Kosten über den Mietzins abzurechnen. Und so erhalten wir die Rechnung von der CC direkt. Das erste Mal passierte das letzte Woche. Wir haben ja schon im neuen Haus ein Müsterli mit der CC und deren Leistungen erlebt, trotzdem schicken sie eine Rechnung ;-)

Die Rechnung berücksichtigt die Monate August und September und schlägt mit 57 Franken und 20 Rappen zu Buche. Darin enthalten sind TV-Standard (Fr. 22.50 pro Monat) sowie Service Plus mit je 2 Franken pro Monat und eine Position Urheber und Interpretenrechte mit je 2 Franken und 8 Rappen. Sogar über diesen Kanal müssen wir der SUISA Kohle schicken; das wusste ich gar nicht. Inklusive Mehrwertsteuer kommen wir dann auf den besagten Betrag.

Es bleibt uns wohl nichts weiter übrig, als den Betrag zu begleichen. Sonst kommt ein böser Mann vorbei und plombiert unseren Anschluss. Wenn man “normal” Miete zahlt, ist es einem wohl weniger bewusst, dass CC aus allen Ecken Geld bekommt. Wir zahlen ja für den Internet Zugang und die Telefonie auch noch extra. Dafür müsste mich eigentlich unsere Cablecom nicht eine Stunde an der Hotline warten lassen, finde ich.

by Yoda at August 19, 2008 10:15 AM

Jürg Stuker

refrain from clicking Continue for five minutes

Wenn ich zur Zeit nicht so aktiv schreibe, so liegt das wohl dran, dass ich anderweitig schreibe (und spreche und zeichne)... Das Projekt heisst BRAIN und es ist das neue Intranet von namics. Mehr dazu irgendwann hier.

Am Wochenende habe ich mich mit der Suche beschäftigt (wir betreiben verschiedene technische Systeme parallel um Infos für Beratung auf Projekten resp. einen realen Vergleich zu haben) und die neuste Version einer Google Search Appliance GSA-1001 aufgesetzt.

Google wählt einen praktischen Ansatz um den Systemunterbruch möglichst kurz zu halten. Im normalen Betrieb liefert das System Suchresultate auf Port 80 (http resp. 7800 als Alternative) und Port 443 (https). Wenn ich nun den Upgrade starte, so wird auf den Ports 7801 und 4431 ein zweites System aufgesetzt, vorerst mit einem leeren Index. Der Suchindex auf den alten Ports wird nicht mehr aktualisiert, das Delivery auf 7800 und 443 läuft aber ohne Einschränkung auf der alten Software-Version weiter. Im Version Manager sieht das so aus.

gsa Version Manager mit zwei Versionen

Nun kann ich den neuen Index mit der neuen Software-Version konfigurieren resp. mit dem Crawling beginnen etc. ohne dass der Betrieb gestört wird. Genau gesehen wird der Betrieb nur insofern gestört, dass die Ergebnisse der Trefferliste veralten, aber das ist in den meisten Fällen verkraftbar. Sobald ich mit A/B-Tests festgestellt habe, dass alles i.O. ist kann ich das System endgültig umstellen und nun werden die Ports wieder umgestellt und die Kiste läuft auf der neuen Version.

nach der Bestätigung der neuen Version

In unseren Fall war der Systemunterbruch (mit einem Index von ca. 2 Mio. Dokumenten) maximal 5 Minuten. Ziemlich gut. Nun zum Titel des Posts, eine Möglichkeit den Unterbruch deutlich länger zu gestalten...

Google, die "Web-Gläubigen", die alles in den Webbrowser verlegen wollen, haben ihr Hauptwerkzeug auch nur bedingt im Griff. So gibt es seit Version 4.x ein Problem, dass ich das System während dem Update abschiessen kann. Damit dies nicht passiert, gehört die Upgrade-Anleitung genau gelesen, da findet sich nämlich der folgende Passus.

Ausschnitt aus der Anleitung: Refrain from clicking Continue for five minutes

Ich meine das müsste ich doch auch auf der Systemseite lösen lassen ;-)


by Jürg Stuker at August 19, 2008 09:21 AM

Roman Hanhart

Der erste Tag im Kindergarten

Unser Ruben freute sich schon sehr lange auf den Kindergarten und die Tagesschule. Denn die Krippe bei meinem Arbeitgeber gab ihm langsam aber sich er auf den Nerv. Keine Herausforderung mehr und ausserdem gehörte Ruben zu den Ältesten. Es war langweilig und Buben finden Babys ohnehin nicht interessant. Deswegen ist es ganz gut, dass er nun einer neuen Aufgabe gegenübersteht und sich etwas ändert.

Ruben besucht den Kindergarten hier in Andelfingen und geht zwei mal die Woche in die Tagesschule im Nachbardorf. Von dort aus wird er dann mit dem Schulbus in den Kindergarten chauffiert.

Gestern nun war es soweit und Ruben durfte das erste Mal in den Kindergarten. Elife hat ihn begleitet und ein paar Bilder geschossen. Ruben findet nun endlich auch ausserhalb von zu Hause etwas, das ihn anspornt. Das freut uns alle!

Für Elife und mich ist dies wieder einmal ein Moment zum Innehalten. Die Zeit vergeht sehr schnell. Ruben ist doch eben erst zur Welt gekommen und nun ist er schon fünf! Oft meine ich, ich würde etwas verpassen, weil mich andere Pflichten und Interessen davon abhalten, mit Ruben zusammen zu sein. Ich helfe mir, in dem ich ganz bewusst die Zeit, die ich mit Ruben zusammen verbringen kann, geniesse und voll da bin. Das ist wohl die einzige Form, um “nichts zu verpassen”.

Wir sind sehr dankbar, ist Ruben da. Gesund, intelligent und interessiert schaut er in die Welt, die er wohl - genau wie ich auch - nicht ganz verstehen will oder kann. Allerdings kann dies Ruben stehen lassen und ich nicht immer. Das Leben ist ein Geheimnis und es ist ein Geschenk, ein Kind beim Aufwachsen zu begleiten. Ja, das Leben bleibt ein Wunder!

by Yoda at August 19, 2008 05:15 AM

August 18, 2008

Lukas Kahwe Smith

Open Source is not making enough rich people richer

I keep seeing this posts by some of the manager types on planet MySQL about how they or some other guy is worrying about open source vendors not raking in billions or are not stealing billions of money out of peoples pockets that should not be playing on the stock market and things along those lines. While I do agree that its great to see open source software flourish .. actually let me clear that up, why do I even care if open source software flourishes? I care because I think open source software enables a different kind of growth for society, one that is shared, one that lowers barriers, one that I feel is more in tune with a world at peace.

Of course I want people that take part in this to be able to provide themselves and their families a decent life. But the fact of the matter is, these people do not need millions, the people that use this open source as an enabler do not need millions in marketing budgets either to realize the usefulness. Of course market capital can help in funding boring tasks like QA and documentation or full time developers etc. But the show will go on even without that.

And guess what? Those small companies that make a buck with open source, they foster a culture where people go home happy at the end of the day instead of being bitter like most others. This is of course not something easily valued in monetary terms, but its nice that the pool of would be homocidal maniacs is reduced by these companies. At the same time even big guys are making plenty of money and giving back a bit here and there. New companies are popping up and slowly making it to big bucks too. So whats the point of this blog post? Lets get over this obsession with these companies that are supposed to make a few people insanly rich by selling their life (aka modern slaves) to VCs that are owned by people that haven't figured out yet to do better things in their lifes but to stack their millions higher and higher.

Reminds me about the irritation I see these aquisition rumors: Of course it matters to people who their are getting gobbled up by and so its not trivial that a Microsoft goes knocking at the doors of Yahoo (not that Yahoo is a small shop or entirely dependent on open source, but from the outside it seems none the less sufficiently open sourcy for a fair share of the tech staff). Do they really believe that key people will stick around after they are required to use their new "@microsoft.com" email address? Especially since these key people have plenty of options. Then again I guess these guys know their risk-analysis 101 and they are mostly after buying users.

While I am trying to save the world, I might also want to mention that its time we kick the system a serious jolt. I like standards, but the out dated processes by ISO and the likes are making a mockery if the idea. Seems like a little less corruption in such public services is too much to ask. Anyways, lets end this post not well formed </rant>

by Lukas Kahwe Smith at August 18, 2008 05:38 PM

Roman Hanhart

Von Genotec zu HostEurope

Wie ich hier kürzlich beschrieben habe, löst sich Genotec von einem Angebot, welches sie offenbar nicht mehr aufrecht erhalten können, da die Lieferanten zu viele Probleme verursachen oder nicht beheben könnten. Seltsam daran ist nach meiner Meinung, dass andere Anbieter die selbe Technik erfolgreich nutzen.

Wie dem auch sei; Fakt ist, dass Genotec mein Hosting-Vertrag gekündigt hat. Ich hätte zwar eine Option, eine Alternative zu lösen, die ist mir aber zu teuer. Deswegen habe ich mich nach andern Angeboten umgesehen und bin dabei mehrfach auf HostEurope gestossen. Dort konnte ich nun zusammen mit einem lieben Freund ein Abo lösen, womit wir wiederum ein virtuelles Serverli zur Verfügung haben. Diesmal allerdings ein Ubuntu-Server (isch jo logisch) verbunden mit Plesk und ein paar weiteren Tools. Die ersten Sachen habe ich schon eingerichtet und bin soweit zufrieden.

Zwei Dinge sind mir eher auf die witzige Weise aufgefallen. HostEurope lässt seine “Virtual-Server-Kunden” nur dann den öffentlichen DNS kostenfrei nutzen, wenn die dazugehörigen Domains auch bei HostEurope verwaltet werden. Unsere Domains sind ja meistens bei der switch verwaltet und umziehen werde ich sie bestimmt nicht nach Deutschland. Wenn ich dennoch den Host-Europe-DNS nutzen will - was ja schliesslich nicht mehr als normal ist - kostet mich das pro DNS-Zone einen Euro pro Jahr. Das ist völlig vernachlässigbar, trotzdem aber eine seltsame Lösung, finde ich.

Weiter labelt HostEurop sein Kunden-Informations-System mit KIS. Als Spital-Mensch assoziiere ich KIS nicht mit einem Hoster und dessen Systeme, sondern mit einem Klinik Informationssystem. Stört aber keineswegs, ich finde es bloss witzig.

yoda.ch lasse ich weiterhin bei cyon und hoffe, dass sie die Performance bald im Griff haben. Vor allem im Bereich Mailserver bin ich nicht zufrieden. Ansonsten ist jedoch cyon nach wie vor die Adresse für SharedHosting.

by Yoda at August 18, 2008 05:15 PM

Moleskine Agenda mit Adress-Register

In den neuen Moleskine-Agenden für das Jahr 2009 gibt es neuerdings nun ein herausnehmbares Adressbuch, das sich bequem in die Lasche einfädeln lässt, welche am hinteren Buchdeckel auf der Innenseite angebracht ist. Mindestens beim Moleskine Large Weekly Horizontal Hardcover 2009 ist das der Fall.

Ich finde das eine willkommene Erweiterung, denn ich nutze seit über einem Jahr keine digitale Agenda mehr und habe deswegen auch die Adressen nicht mehr auf einem Speicher gehortet. Zwar nutze ich Sylpheed, aber das inkludierte Adressbuch ist eher etwas spartanisch, auch wenn sich eigene Felder definieren lassen. Und so bin ich recht zufrieden mit dem “Adress-PlugIn”, da es ja herausnehmbar ist und damit auf das nächste Jahr portiert werden kann.

by Yoda at August 18, 2008 10:15 AM

Die Einfachheit des Mannes

Wunderschön ist es, wenn ich am Samstag Morgen in aller Zufriedenheit und Bescheidenheit erwache und mich auf einen reifen und tollen Tag mit meiner Familie freue. Und noch schöner ist es, wenn unser Ruben noch schläft und Elife bereits wach ist. Wenn wir dann etwas Zeit für uns und unsere Bedürfnisse nutzen können, ist das Wochenende auf dem besten Weg, zu einer Superlative heranzuwachsen. Dann kann Elife alles von mit haben, was ihr Herz begehrt.

Wir Männer funktionieren im Grunde sehr einfach. Die trivialen Bedürfnisse, gepaart mit der Sehnsucht nach Geborgenheit und Liebe stehen relativ weit vorne und sind oft präsent. Werden diese Wünsche von der Frau erfüllt, die wir lieben, dann geht alles viel einfacher und wir schmiegen uns sogar dort an, wo es ums Einkaufen geht. Die Frauen wissen das, aber sie schöpfen meiner Meinung nach zu wenig Potential daraus. Wenn ich eine Frau wäre, dann würde ich alles erreichen, was ich möchte. Ich bräuchte bloss ein bisschen willig zu sein…

Aber ich bin ein Mann und muss mit meinem Bauplan und dem Stammhirn fertig werden. Letzteres funktioniert eigentlich wie ein BIOS. Es ist immer präsent und lässt sich weder umgehen noch löschen oder ignorieren. Und dort drin ist fest wie auf einen EPROM eingebrannt, was wir gerne tun und haben. Männer, die behaupten, das wäre nicht wahr, die lügen.

by Yoda at August 18, 2008 05:15 AM

August 17, 2008

Silvan Zurbruegg

links for 2008-08-16

August 16, 2008

Corsin Camichel

You can no longer trust your eyes


Using Photographs to Enhance Videos of a Static Scene from pro on Vimeo.


A research group at the University of Washington has demoed their project to enhance videos with photos or to manipulate objects in a video. Especially the last few minutes are very interesting. You can mark some objects you do not want in your video and the system automatically removes and replaces it. Nice :-)

We present a framework for automatically enhancing videos of a static scene using a few photographs of the same scene. For example, our system can transfer photographic qualities such as high resolution, high dynamic range and better lighting from the photographs to the video. Additionally, the user can quickly modify the video by editing only a few still images of the scene. Finally, our system allows a user to remove unwanted objects and camera shake from the video.

I can not wait to try it myself.

[Via]

by CoCaman at August 16, 2008 08:44 AM

August 15, 2008

Roman Hanhart

Peformantes Webmail und PDF-Alternative

Eine gelungene und vor allem performante Umsetzung eines Webmailers mit RoundCube konnte ich via Yoschi bei bluevaria finden. Werbe- und kostenfrei kann dieses Angebot Jede(r) nutzen.

Unter scribd.com findet sich ein kostenloser Dienst,mit welchem sich so genannte ePapers erstellen lassen. Das sind “flashbasierende” Dokumente, die ähnlich wie bei den PDFs die Gestaltung erhalten und so verbreitet werden können. Mit dem Dienst lassen sich die Dokumente auch verwalten, teilen und verteilen.

ePaper möchte sich zum Standard erheben und damit die PDF-Dokumente verdrängen. Ich wage mal keck zu behaupten, dass dies scripd nicht gelingen wird.

by Yoda at August 15, 2008 08:21 PM

Passiv Geld sparen oder unser krankes Gesundheitswesen

Die Kosten für die Krankenkasse (obligatorische Grundversicherung) berechnen sich einerseits nach dem Grad des Risikos, welches die Kassen mittels dem Alter und Geschlecht des zu versichernden Menschen bestimmen wollen. Ausserdem fliesst ein Wert in die Berechnungen ein, der festhalten will, wie teuer die Behandlungen im Wohngebiet des Versicherungsnehmers ist. Letzterer Wert hat uns nun einen Sparaffekt gebracht, ohne dass wir aktiv etwas dazu beigetragen haben (mal abgesehen davon, dass wir umgezogen sind).

Dadurch, dass wir nun zu Landmenschen mutiert sind, können wir pro Jahr satte 1.152 Franken bei derselben Krankenkasse einsparen. Unsere Krankenkassen sind ein Stück entfernt, eine solidarische Versicherung zu sein. Weder Alter noch Wohnort sind frei, sie stehen in einem kausalen Zusammenhang zur Prämie der Krankenkasse. Man darf darüber streiten, ob dies richtig ist. Mich würde es interessieren, wie es die Kollegen zu Deutschland halten. Ist auch dort das Alter und der Wohnort ein Faktor zu Berechnung der Prämien?

by Yoda at August 15, 2008 06:09 PM

Beromünster am Ende

Gut mag ich mich noch an die Zeiten erinnern, als auf den Mittelwellen-Frequenzschildern der Radio-Empfangsgeräten just ganz links am Anfang des Frequenzbereich der Sender Beromünster eingraviert war. Das ist zwar schon eine Weile her, wohl gegen die 35 Jahre, aber der Begriff Beromünster ist ja heute noch bekannt.

1931 wurde der 215 Meter hohe Sendeturm in Betrieb genommen und erreichte seine grosse Bekanntheit während dem Zweiten Weltkrieg, als fast ganz Europa den “neutralen Nachrichten” aus der Eidgenossenschaft horchten. Heute sendet der Sendeturm unter Mittelwelle die DRS-Musigwälle, welche seit geraumer Zeit auch via Satelit, DAB und Internet sowie Kabel verbreitet wird.

Die Anlage müsste nun gemäss der NIS-Verordnung erneuert werden, damit sie weiterhin senden darf. Weil die Bedeutung der Mittelwelle laufend schwindet, wird auf diese Investition verzichtet und die Anlage per Ende 2008 eingestellt. Zur Zeit suchen verschiedenen Institutionen und die Betreiberin Radio DRS nach einer Lösung, damit wenigstens die inaktive Anlage erhalten bleibt.

Am 11. und 12. Oktober 2008 findet ein grosses Volksfest im Raum Beromünster statt, um den Turm “zu verabschieden”. Während den verbleibenden 77 Tagen will man dann per Radio auf jedes der 77 Jahre, während denen der Sender in Betrieb war, eingehen. Damit geht ein Stück Kultur und Identität der Deutschschweiz in Rente.

Gerne wäre ich an jenem Volksfest dabei gewesen, aber dann zumal weilen wir in München am Barcamp.

by Yoda at August 15, 2008 05:15 AM

August 14, 2008

Roman Hanhart

Cyon und die Probleme

Cyon hat offenbar seit einiger Zeit Herausforderungen im Bereich der Hardware und mit PHP. Heute haben sich diese Probleme verdichtet; zeitweise konnte ich nicht mal meine Mails holen. Im Gegensatz zu andern Hostern kann man bei Cyon ziemlich zeitnah verfolgen, was nicht funktioniert und manchmal auch weshalb. In den Tickets steht immer (oder fast immer) beschrieben, woran die Jungs am Wirken sind. Einer der hässlichen “Fehler” sind solche, bei denen auch die Informatiker nicht so genau wissen, woran es liegen mag. Ich wünsche den Menschen bei Cyon, dass sie den oder die Fehler bald finden mögen.

Mit Cyon bin ich eigentlich ganz zufrieden, zeitweise funktioniert die Abfrage der Mails per Browser nicht immer so perfomant, wie ich das gerne hätte. Die Leute wissen das aber bei Cyon und irgendwann wird auch dieses Problem gerichtet sein. Immerhin informieren die Cyonianer rasch und offen; das alleine ist schon sehr viel wert, finde ich. Und Probleme mit der Technik kann jeder von uns einmal bekommen. Wer kennt das nicht? Und so darf auch Cyon mal ein paar (dokumentierte) Ausfälle verzeichnen, wenn es denn nicht zu viele werden.

by Yoda at August 14, 2008 07:57 PM

 
Last updated: August 25, 2008 02:01 PM All times are UTC.